Die Corowane des Grauens zieht weiter

Kategorie: Denk-Anstoß Erstellt: Freitag, 28. Februar 2020 Drucken

(von Olaf Francke)
nCoV, CoVid-19, SARS-Cov-2, U07.1 ... der Zivilisationshorror kleidet sich in kryptische Kürzel und wird uns alle ereilen. Mein Gott, wir werden alle sterben! Oder doch nicht?

Coronavirus

Ha! Die prophetische Serie "Die Simpsons" wusste es schon vor mehr als einem Vierteljahrhundert (S04E21). Nein, nicht Trumps Präsidentschaft, sondern diese unangenehme Geschichte mit dem Coronavirus (und nein, das ist keine Biermarke). Ich sehe schwarz. Oh, nicht für unsere Zivilisation, wie so manche der allseits beliebten Internet-Auguren der Sozialen Medien, sondern für all jene, die offenbar nicht in der Lage sind, mit Nachrichten und Agenturmeldungen vernünftig umzugehen. Da gibt es ein Virus (Ja, liebe Leute, es heißt DAS Virus), welches offenbar von Tieren auf Menschen übertragen wurde und nun um sich greift und viele krank macht. Das ist für Viren erst einmal nicht ungewöhnlich, denn es gibt so gut wie keine medikamentöse Behandlung für Viruserkrankungen. Einzige Möglichkeiten, eine Verschleppung einzudämmen, sind Immunisierung und Unterbrechung der Infektionsketten. Alles andere sind Symptombekämpfungen.

Dieses neuartige Virus, das sich da von China aus verbreitet, ist ein Angehöriger der Gruppe der Coronaviren, die seit etwa sechzig Jahren bekannt und relativ gut erforscht sind. Derartige Viren können diverse Erkrankungen auslösen, darunter das Middle East Respiratory Syndrome (MERS) und das Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS), also im weitesten Sinne bedrohliche Erkrankungen der Atemwege. Solche Krankheiten, zu denen auch die Pneumonie (Lungenentzündung) gehört, sind für junge, kräftige Menschen i.d.R. unangenehm, aber problemlos. Für ältere Menschen und solche, die geschwächt sind und deren Immunsystem nicht ausreichend funktioniert, kann eine solche Erkrankung tödlich verlaufen (in etwa 3-5% der Fälle). In Deutschland erkranken jährlich etwa 400.000 Menschen an einer Pneumonie, ausgelöst durch Bakterien, Pilze oder Viren.

Das Virus, das nun in aller Munde (sic!) ist, hat bis zum heutigen Tage (28.02.2020) weniger als 100.000 Menschen infiziert (nicht in Deutschland, sondern weltweit!), in Deutschland sind es 53 (in Worten: dreiundfünfzig) bekannte Fälle. Soviel zu den Fakten. Kommen wir nun zu dem, was die bunte Medienwelt daraus macht.

1) Bundesregierung. Der Gesundheitsminister gibt sich weitgehend ahnungslos, aber zuversichtlich ("Wir schaffen das"), er sondert bei jeder sich bietenden Gelegenheit Phrasen ab, die ihm seine überbezahlten Berater vorkauen. Aus dieser Richtung ist nicht viel Information zu erwarten. Immerhin, er macht eine gute Figur vor der Kamera, dafür wird er ja auch bezahlt.

2) Fachleute. Ein großes Lob muss ich dem Robert-Koch-Institut aussprechen, das auf seiner Website (rki.de) wirklich umfangreiche und sachbezogene Informationen anbietet. Die sind zwar nicht mit so schicken, leichtverdaulichen Headlines versehen, wie die gehaltvollen Berichte der Journaille und erfordern tatsächlich verstehendes Lesen, doch wer bereit ist, sich auf das Abenteuer Information einzulassen, wird dort schnell und umfangreich fündig.

3) Presse. Da laufen derzeit die Druckbänder heiß. Es hagelt defätistische Headlines, dass die Schwarte kracht. Klar, mit sowas lässt sich prima Kasse machen. Pandemie, Epidemie, Seuche... je billiger das Blatt, desto tiefer greift man in die semantische Schweinekiste, um das Zahlvolk zum Verkaufsort zu treiben. Unter dem Ansturm klingender Münze fallen die Paywalls schneller als weiland die Mauern von Jericho. Horrormeldungen und düstere Prophezeiungen reihen sich aneinander, nur der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Berichterstattung über tatsächliche Ereignisse, kommt kaum noch eine Redaktionsnotbesatzung nach. Wenn man die Presseerzeugnisse, die vor nicht allzu langer Zeit noch wegen ihrer exakten Recherche geschätzt wurden, durchblättert, kommt einem der lose Verdacht, Helmut Rellergerd schriebe die Artikel.

An sich wäre die Liste hier auch schon zu Ende, wenn da nicht das INTERNET wäre.
Und da ist im Moment richtig Party (natürlich genauso im TV, ist ja eh dasselbe).

Covid-Panik


4) Vlogger. Die allseits beliebten Influencer (sic!) in der V-Tube geben sich ja derzeit die virtuelle Klinke in die Hand. Jeder, und beinahe wirklich JEDER, der in der Lage ist, das Kameraknöpfchen seines Mobilfunkgerätes zu bedienen, haut sein geballtes medizinisches Wissen raus in den Äther, in der Hoffnung, seine Follower an den jeweiligen Kanal zu binden. Sogar die Wetterfrösche, Hobbyastronomen, Schminktippgeber, völkischen Beobachter und die Kochrezepteposter haben sich in den letzten vier Wochen kollektiv zu Virologen und hochqualifizierten Infektionsmedizinern entwickelt. Was jammert die Medizin eigentlich über Fachkräftemangel? Die sind doch alle da, müsst ihr nur mal bei YT gucken, menno!

5) Verschwörungshyliker. Wenn ich auf Social Media Plattformen (z.B. bei Facebook) unterwegs bin, dann erstaunt es mich immer wieder, in welch rasantem Tempo es den Irren dieser Welt gelingt, jedes auch nur erdenkliche Ereignis in den Wirkungsbereich der jeweils präferierten Verschwörergruppe zu integrieren (also: Illuminaten, Militärisch-industrieller Komplex, Regierung allgemein, Bilderberger, Geheimdienste, Bankiers oder Satanssekten). Gefühlt JEDE Verschwörung, die hier auf diesem Planeten unterwegs ist, hat sich das Coronavirus ausgedacht um a) die Menschheit zu reduzieren und/oder b) der "Big Pharma" unendlich viel Kohle in die Kassen zu scheffeln. Eigens dazu wurde - dem Vernehmen nach - in Wuhan ein geheimes Labor installiert, in dem dieses Virus designed wurde. Aus Gründen, die wohl nur die Urheber dieser Theorien kennen, wurde ein lediglich mittelmäßig gefährliches Virus gebaut. Wahrscheinlich, um weniger Verdacht zu erregen, was dann wohl irgendwie nicht so richtig geklappt hat, denn die Schlauberger von der Anti-Verschwörungsliga sind ja doch dahintergekomme, schaffen die ja auch irgendwie immer, diese Filous!

6) Die Apologeten des Untergangs. Anhänger von Wahr- und Falschsagern, Irlmaier, Nostradamus, Glaskugelpolierern, Tarotkartenmischern und Fischgedärmelesern wussten es schon immer: Wir werden alle sterben! Mit SARS, Vogel- und Schweinegrippe hat es nicht geklappt, aber diesmal garantiert. Der Untergang ist nahe! Einer weiß es besser als der andere, die Gruppen und Seiten des sozialen Netzes überschlagen sich förmlich mit unheilverkündenen Botschaften von Dystopieexperten, die man ansonsten eher kinderwagenschiebend und rauchend um kurz vor zwölf in der Cafeteria eines beliebigen Backwarenfilialisten antrifft. Wenn man sich den Spaß macht und sich die fachlich höchst interessanten Diskussionen solcher wissenschaftlichen Geprächszirkel anhört, möchte man vor Lachen unter dem Tisch zusammenbrechen.

7) Prekäre Wissensmultiplikatoren. Es ist wirklich unglaublich, wenn man sich im öffentlichen Lebensbereich mal umhört. Jeder Hans und Franz, der in der Lage ist, ein Vier-Buchstaben-Blatt aufzufalten, weiß neuerdings Bescheid über das, was da auf uns zu kommt. Alles Experten. Überall. Sie wissen, was das ist ("der Virus und so"), sie kennen die medizinischen Spezifikationen ("isch bestell nix mehr in Schinah") und besuchen trotz des drohenden Weltuntergangs noch die Karnevalssitzung und den Rosenmontagsumzug ("musste nur nich so dicht rangehen, nä?"). Manchmal kann man an der Blödheit der Menschen verzweifeln, finde ich.

8) Die Prepper. Ja, das sind diese Leute, die einen gewissen Hang zum Horten lang haltbarer Lebensmittel haben. Gefühlt die Hälfte von denen zeigt im Netz jetzt lange Nasen und kommentiert schnippisch die Hysteriethreads ("hähä, hab ich ja schon immer gesagt!"), darunter auch und besonders die sogenannten "Doomer" die nun endlich ihre Erfüllung als dystopisch - apokalyptische Einzelkämpfer nahen sehen (Wahrscheinlich werden sie an einer Zahnwurzelentzündung sterben). Viele andere aus der Richtung posten unentwegt Fotos leerer Supermarktregale um ... ja, wozu eigentlich? Wahrscheinlich um zu belegen, dass Corona den Konsum steigert. Wenigstens der Einzelhandel leidet nicht unter den brisanten wirtschaftlichen Folgen des Virusausbruchs. Aber, zur Ehrenrettung dieser Gruppe sei gesagt, dass es auch welche gibt, die besonnen daran arbeiten, bestmögliche Vorbereitungen für sich und andere zu treffen.

Diese Liste ließe sich beinahe beliebig verlängern, aber lassen wir das.

CoVid 19 Panik

Was kann man nun eigentlich tun, um nicht der asiatischen Rüsselpest anheim zu fallen?

1) Abwarten und Tee trinken. Gegen eine Virusinfektion gibt es so gut wie kein Heilmittel (von einigen sehr speziellen Medikamenten einmal abgesehen). Tee trinken ist eine gute Alternative zu Panik. Sich informieren ist gut, aber bitte nicht bei "Bibi Online Schminktipps Video Channel", sondern bei Leuten, die etwas von diesen Dingen verstehen.

2) Distanz wahren. Ich vermeide es (wie übrigens auch in jeder Grippesaison), mich in größeren Menschenaufläufen zu bewegen. Ich grabbele nicht alles an, was im Supermarkt in den Regalen liegt, sondern nur das, was ich auch wirklich kaufen möchte. Frischware wird - wie immer! - gründlich abgewaschen und durchgekocht verzehrt.

3) Auf Hygiene achten. Ich wasche mir regelmäßig gründlich die Hände und desinfiziere sie auch mit einer alkoholischen Desinfektionslösung (Sterilium Virugard oder Desderman). Wichtig ist, die Desinfektion gründlich und wenigstens 30 Sekunden lang durchzuführen. Um die Hautbelastung zu verringern, creme ich die Hände gründlich mit rückfettenden Cremes ein, denn rissige, ausgetrocknete Haut bietet Bakterien, Pilzen und Viren schöne Verstecke.

4) Erweiterte Maßnahmen. Wenn in meiner unmittelbaren Umgebung Infektionen auftreten, versuche ich, Kontakte einzuschränken. Griffe von Einkaufswagen desinfiziere ich mit antiviral wirkenden Flächendesinfektionswischtüchern (z.B. Mikrozid Wipes). Ich führe FFP3-Masken und Einmalhandschuhe mit mir.

5) Keine Bücher kaufen. Zum Glück haben wir die dicken Kartoffeln ... ja, und die RATGEBERSCHREIBER. Sofort, wenn eine neue Sau durchs mediale Weltdorf gejagt wird, springt einer auf den Zug auf und veröffentlicht flugs einen Ratgeber bei Amazon. Ein besonders umtriebiges Exemplar dieser nicht selten an Rechtschreibschwäche und semantischem Durchfall leidenden Schriftgelehrten hat natürlich bei "Big A" sofort einen Ratgeber zum Umgang mit der "Pandemie" veröffentlicht, kann man da käuflich erwerben, versteht sich. Der (nach eigenem Bekunden) Fachmann für IT und Krisenbewältigung sagt uns, wo es lang geht. Na danke! Finger weg von solchem Unsinn!

Ratgeber


Warum ausgerechnet ich mir anmaße, solche Verhaltenstipps zu geben? Nun, in meiner Eigenschaft als Sanitätspersonal in einer Hilfsorganisation wurde ich für Infektionsschutz und -transporte, Hygiene und den Umgang mit Infizierten ausgebildet. Ich stehe diesem Virusausbruch fachlich orientiert gegenüber und habe gelernt, dass es keinerlei Sinn macht, Panik zu schüren und/oder zu verbreiten. Wir als Gesellschaft werden diese Krankheitswelle überstehen, wie jede andere Epidemie auch.

Ich erinnere mich noch an 2018, da war ich von der massiven Grippewelle selbst schwer betroffen durch eine Pneumonie mit PTX-Syndrom. In dem Krankenhaus, in dem ich behandelt wurde, kamen die RTW im Fünfminutentakt mit neuen Patienten, weil die umliegenden Kliniken Aufnahmestopp hatten. Den Notfallsanitätern sind die Patienten zum Teil während der Fahrt im RTW verstorben. In den Krankenhäusern betrug die Infektionsquote unter den Mitarbeitern bis zu 70%, es wurden pensionierte Krankenschwestern in den Dienst zurückgeholt, um den Stationsbetrieb aufrecht zu erhalten. Das war eine sehr schlimme Infektionswelle, die beinahe 30.000 Menschen in Deutschland (!) des Leben kostete. Aber vor zwei Jahren gab es nicht eine solch massive Medienhysterie wie derzeit. Ich habe den Eindruck, das wird immer schlimmer.

Fazit: Meine Aboliste bei Youtube hat sich in den letzten zehn Tagen erheblich verkleinert, weil ich konsequent jeden Blödi, der mir da was von "Pandemie" erzählen will, kicke. Ich weigere mich, die Panikmacherbeiträge der Internethysteriker zu lesen, die warum-auch-immer das Ende der Welt predigen. Ich werde Leute konsequent "entfreunden", die auf den Panikzug mit Anschluss nach Hysteria aufspringen und sich verrückt machen lassen.  Ansonsten ... ich habe fertig.

Und was meint das geneigte Facebook-Publikum dazu?

Fanpost

Nachtrag 29.02.2020:
Ich weiß nicht, was ansteckender ist - das Coronavirus oder die krasse Panikmache, die hier grad geht. Die Leute versuchen, neben der offensichtlichen Ausrichtung der Weltmeisterschaft im "Leere-Regale-Filmen", anderen mal so richtig Angst zu machen. Da werden mal wieder hemmungslos Fakenews verbreitet, nur um Panik zu schüren. Ein Beispiel kam heute herein. Ein Bild wurde mir geschickt, das angeblich Hamsterkäufe in Köln zeigen soll. Abgesehen davon, dass der sehr auf Datenschutz bedachte Kunde gar keine Hamster kauft, ist das weder in Köln, noch - wie behauptet - in einem Aldi-Markt. Aber ist ein tolles Bild, um Panik zu schüren, nicht wahr? Vollgepackter Einkaufswagen, Typ mit Maske, hektisches Auspacken... wow, da geht der Adrenalinspiegel ja so richtig hoch, was? Könnte man doch ein tolles Cover für ein Doomer-Prep-Buch draus machen! Was haben die Leute davon, wenn sie sowas verbreiten? Ist das irgendwie geil? Sexuell stimulierend? Macht Spaß, andere Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen? Ich finde das in höchstem Maße asozial, und das meine ich im Wortsinn!

Panikmache

Lesen Sie hierzu auch den Artikel: POV - Die Macht der Bilder(macher) - Wie wir mit Pixeln manipuliert werden!

Nachtrag 12.03.2020
Mittlerweile hat sich in Deutschland eine gewisse Betriebsamkeit geregt. Aktuelle Fallzahlen: 2.369 bestätigte Infektionen bundesweit. Inzwischen werden - für unsere Verhältnisse - drastische Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. In Krankenhäusern herrscht Besuchsverbot, Veranstaltungen werden reihenweise abgesagt, Schulschließungen stehen unmittelbar bevor. Ich finde diese Maßnahmen richtig.

Ein sich daraus entwickelndes Problem wird uns in etwa vier bis sechs Wochen auf die Füße fallen. Durch die Anordnung häuslicher Quarantäne (in der Regel zwei Wochen) werden viele Arbeitskräfte ausfallen, weitere durch diejenigen, die schulpflichtige Kleinkinder zu betreuen haben. Der Veranstaltungsausfall setzt weitere Kräfte frei, viele Unternehmer, die in diesem Bereich knapp kalkulieren (Eventmanagement, Reisebüros, Veranstalter, Gastronomiebetriebe usw.) werden in den Konkurs gehen. Andere Wirtschaftszweige, die auf den Just-In-Time-Nachschub aus Fernost angewiesen sind, werden in ca. 4 Wochen Versorgungsengpässe erleben und die Produktion drosseln müssen, was ebenfalls Arbeitskraft freistellt. Das wirkt sich sogar auf die Steuereinnahmen aus. Diese Kette von Ereignissen wird sich durch die gesamte Wirtschaft ziehen und letztlich zu einer Rezession führen.

Unlängst durfte ich in einer Schwurbelgruppe von "Erwachten" bei Facebook lesen, dass nun ein "schönes Leben" beginnen würde (weil ja der Ölpreis fällt). Na ja, wenn man Arbeitslosigkeit und Armut als "schönes Leben" betrachtet, mag das vielleicht zutreffen, die meisten jedoch wird dieser Schlag ziemlich hart treffen. Ich befürchte, die wirtschaftlichen Folgen dieser Ereignisse werden dramatischer sein als die Pandemie selbst. Ich sehe da deutliche Parallelen zu den Ereignissen von 1929. Hier ein Screenshot der äußerst fragwürdigen "Diskussion" mit den Anbhängern der "Qanon"-Verschwörungstheorie.

Die Schwurbler

Screenshot aus der Qanon Gruppe bei Facebook, Verlauf eines Corona-Threads
Bild in voller Größe sehen (neues Fenster): -> hier klicken!

Ich habe dieser Gruppierung bemitleidenswerter Existenzen sogar einen ganzen Artikel hier gewidmet: -> Q Anon oder: POTUS rette uns!

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